Bauchtanz-Kalender Geschichten

Printausgabe - Aus dem Bauchtanz-Taschenkalenderprojekt der Jahre 2002-04 hervorgegangen, enthält das Buch Wissenswertes und Kurioses rund um Bauchtanz als Hobby und Berufswahl.

Am Ende des Buches befindet sich ein Dauerkalender für eigene Notizen.

eBook - Wie in der Printausgabe: Warum Bauchtanz? Diese Frage wird immer wieder gestellt. Viele haben versucht, eine Antwort zu geben, zusammengefasst in den Bauchtanz-Kalender Geschichten. Die kurzen Geschichten vermitteln einen Eindruck vom Lebensgefühl zur Zeit der Jahrtausendwende in der Orientalischen Tanzszene Deutschlands und geben einen Eindruck von der Freude beim spielerischen Umgang mit dem eigenen  Körper im Tanz.

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Langsam aber sicher verschwindet die noch in den 80er Jahren zu beobachtende Begeisterung für Orientalischen Tanz in unseren Breitengraden allmählich wieder.  Frauen wollen diesen Tanz immer weniger als zu ihrem Frausein dazugehörig ansehen. Das ist hauptsächlich dem Gender-Mainstreaming geschuldet, das sich in den letzten ca. 20 Jahren zunehmend in unserem Alltag ausbreitet. Diese allgemeine Gleichmacherei von Männer und Frauen in Richtung Androgynität (dem dritten Geschlecht) geht zu Lasten der Gesundheit beider Geschlechter. In der patriarchalischen Gesellschaft, in der wir leben, mit ihrer Verherrlichung von Krieg und Gewalt (siehe TV), soll alles Feminine bzw. Verspielte möglichst unterdrückt werden.
Demgegenüber suchten Frauen in den 80er Jahren letzten Jahrhunderts, wie das Buch "Bauchtanz-Kalender Geschichten" zeigt, mit Bauchtanz, als dem weiblichsten aller Tänze, noch bewusst selbst den Kontakt zur eigenen Weiblichkeit, die ihnen heutzutage offenbar zunehmend durch mediale Kampagnen
gegen weibliche Freizügigkeit mit den entsprechenden gesundheitlichen Folgen - worüber aber niemand reden will - ausgetrieben werden soll. Siehe z. B.  Wikipedia, wo man Orientalischen Tanz, um ihn zu diskreditieren, dem Rotlicht-Milieu zuordnet.

Wikipedia am 23.4.2018:

"Bauchtanz-Kalender Geschichten" vermittelt einen Eindruck vom Lebensgefühl zur Zeit der Jahrtausendwende in der Orientalischen Tanzszene Deutschlands, das unter dem Motto "Peace, Love and Soul" Ende der 70er Jahre aus den USA zu uns über den großen Teich herüber schwappte, und ist Zeugnis für die Erfahrung von Freude beim Verschmelzen von Musik und weiblichem Körper im Orientalischen Tanz.

 

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