Orientalischer Tanz und Ekstase

Transformation und Ekstase im Orientalischen Tanz

 

Shakti Morgane -
das Pseudonym ist der Name
einer Tänzerin aus 1001-Nacht.
Die hatte, wie Sheherezade erzählte,
mithilfe des Tanzes
einer Räuberbande den Garaus gemacht.       Gefällt mir!

Dieses Märchen  'Ali Baba und die 40 Räuber' erzählt auf metaphorische Weise von der Tatsache, dass die 'Räuber', das sind die mehr oder weniger starken Verwerfungen, Schatten, Abtrennungen, Einschnitte, Bruchlinien, Grenzen und somit Leiden, die die Zivilisation (=Leistungsprinzip versus Lustprinzip) im weiblichen Selbst hinterlässt, mithilfe des Tanzes tendenziell aufgehoben werden können. 

 

Darüber hinaus wurden mittels Bauchtanz im Orient einst Göttinnen angebetet. Tanzend feierte man die Lebenskraft (Fruchtbarkeit). Die Göttinnen Hathor und Kali sind Fruchtbarkeitsgöttinnen – aber auch Herrscherinnen über die Finsternis. Mehr hier.

 

Es ging damals und heute um die Schulung von Körper und Geist, um die Regeneration des persönlichen Wohlbefindens mittels Musik und Bauchtanzbewegung. Der Bauch ist die Quelle des Lebens. Im Bauch (japanisch: Hara) soll sogar das 'zweite Gehirn' sein, damit wird von Schamanen der Sitz des Willenszentrums drei Finger breit unterhalb des Bauchnabels bezeichnet. Deshalb empfiehlt es sich, gleichzeitig mit dem Erlernen der Bauchtanzbewegungen ein Körperbewusstsein zu schulen, um Bauchtanz für die eigene Gesundheit nutzen zu können.

Hierzu werden im Buch neben der Darstellung von Bauchtanzbewegungen auch Meditationen vorgestellt, um den Geist für das körperliche Befinden empfänglich zu machen und für die Inspirationen der Musik zu öffnen. Probiere einmal, wenn du dich gerade nicht so gut fühlst, folgende Mitte-Meditaion:

 

 

Bestellung bei Amazon

Rezension in der Septemberausgabe von Schlangengesang, Nr. 55, S. 49

 Bauchtanz als Meditation (Artikel in Sein.de)

Hier gehts zum Autorenporträt!